Projekt «Braingain»
Tech-Karriere in Graubünden
Beste Perspektiven im Rheintal
In der ganzen Branche vernetzt
Im Bündner Rheintal hat sich eine hochkarätige Tech-Dichte entwickelt. Weltweit ausgerichtete Marktführer aus den Schwerpunktbranchen Sensorik, Elektronik, Lifesciences, Kunststoffchemie sowie Maschinen- und Werkzeugbau agieren von hier aus auf globalem Parkett. Allein die sechs grössten Tech-Unternehmen der Region haben einen jährlichen Bedarf von rund 160 neuen Ingenieurinnen und Ingenieuren. Für Sie bedeutet das: ein riesiger Pool an offenen Spitzenjobs und erstklassige Chancen für den Direkteinstieg oder den nächsten Karriereschritt.
Dabei punktet die Region mit einer einzigartigen Synergie aus kollaborativem Netzwerk und individueller Firmenkultur. Statt anonymer Grossstadt-Konkurrenz erwartet Sie hier ein eng vernetztes Ökosystem. Katja Bartholet-Zweifel, Personalleiterin beim Innovationsleader Oblamatik (Viega Schweiz AG), betont den Mehrwert für Bewerbende: «Jede Firma lebt eine eigene Unternehmenskultur und definiert sich anders. Und gerade das ist das Spannende für Interessierte.»
Zuzüger*innen finden hier das sprichwörtliche Gesamtpaket: zukunftssichere Jobs, ein erstklassiges Bildungssystem für den Nachwuchs und bezahlbaren Wohnraum für die ganze Familie. Gepaart wird dies mit einem unschlagbaren Freizeitwert, wie Birte Anrig, HR-Businesspartnerin bei TRUMPF, bestätigt: «Wo sonst kann man einen anspruchsvollen Job ausüben und über Mittag beim Skifahren den Kopf lüften? Das ist schon einzigartig in Graubünden und trägt unheimlich viel zur Lebensqualität bei.» Zudem investiert die Region massiv in den Ausbau spezifischer Ingenieurs-Studiengänge an der Fachhochschule Graubünden (FHGR), um den Tech-Hub direkt vor Ort mit frischem Talent zu füttern.
MINT-Initiativen und New-Work
Talentförderung und Flexibilität
Der Hunger der Bündner Wirtschaft nach MINT-Spezialistinnen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technologie) ist die treibende Kraft für innovative Regionalprojekte. Experten wie Fabio Aresu gehen den Fachkräftebedarf ganzheitlich an – mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit, strategischer Unternehmensberatung und speziellen MINT-Kits für Primarschulen. Das Ziel ist klar: Der spielerische Erstkontakt mit Technik soll flächendeckend verankert werden, damit die Ingenieur*innen von morgen unabhängig vom Elternhaus gefördert werden und wertvolle Praxiserfahrung sammeln können.
Ein zentraler Hebel für das Bündner Rheintal ist zudem die konsequente Förderung von Frauen in technischen Berufen. Um den akuten Frauenmangel in klassischen MINT-Disziplinen aufzubrechen, setzen regionale Initiativen bereits in der Schulzeit auf geschützte Räume, in denen Mädchen eigene technische Erfahrungen sammeln und Lösungswege erarbeiten können.
Damit talentierte Frauen und Männer nach dem Studium langfristig im Beruf glücklich bleiben, setzen Bündner Tech-Arbeitgeber konsequent auf moderne New-Work-Modelle. Starre Präsenzkulturen weichen maximaler Flexibilität.
«Teilzeitarbeit und individualisierte Arbeitszeiten sind mittlerweile ganz selbstverständliche Anforderungen an einen Arbeitgeber und bei uns schon länger Normalität. Wir offerieren zusätzlich bis zu fünf Ferientage, die unkompliziert dazugekauft werden können», erklärt Birte Anrig von TRUMPF.
Auch Oblamatik pusht diesen partnerschaftlichen Ansatz: «Wir fördern bewusst die Teilzeitarbeit und bieten individuelle Arbeitszeiten an, um so familienfreundlich wie möglich zu sein», so Katja Bartholet-Zweifel. Hier finden Tech-Talente also die perfekten Rahmenbedingungen, um eine anspruchsvolle Karriere reibungslos mit Partnerschaft, Familie und Freizeit zu vereinbaren.
Mehr zum Wirtschafts- und Techstandort Graubünden
Gross denken, wo Raum dafür ist. Attraktive Standortbedingungen, direkter Zugang zu Spitzenforschung und unschlagbare Lebensqualität schaffen ideale Voraussetzungen für Investitionen, nachhaltiges Wachstum und langfristige Zukunftsperspektiven.